| Boogie Woogie Congress 03/08 |
In Memoriam Rolf Lebeda Nach dem sensationellen Erfolg des "3. Boogie Woogie Congress", den der viel zu früh verstorbene Rolf Lebeda vor zwei Jahren im restlos ausverkauften RWE Pavillon präsentierte, fand nun die vierte Ausgabe gleich an zwei Abenden statt. Gastgeber Jörg Hegemann, Deutschlands ungekrönter Meister des Boogie Woogie, jenes mitreißenden Piano-Stils irgendwo zwischen Blues, Swing und Rock'n'Roll, stellte mit Joachim Schumacher (Klavier) und Thomas Aufermann (Vocals) zwei fabelhafte Kollegen vor. Und als kleine Verbeugung vor dem diesjährigen Philharmonie-Motto "Voilá La France!" hatte Hegemann extra den französischen Top-Pianisten Jean-Pierre Bertrand eingeladen, um an zwei Flügeln die großen Hits der Boogie-Stars Pete Johnson, Albert Ammons und Meade Lux Lewis mit atemberaubender Virtuosität über die Tasten zu jagen.Live und in Farbe spielten an zwei Steinway-Flügeln: Joachim Schumacher, Piano (Bremen) Jean-Pierre Bertrand, Piano (Paris) Thomas Aufermann, Vocals (München) und Jörg Hegemann, Piano (Witten) als Gastgeber
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Nach dem sensationellen Erfolg des "3. Boogie Woogie Congress", den der viel zu früh verstorbene Rolf Lebeda vor zwei Jahren im restlos ausverkauften RWE Pavillon präsentierte, fand nun die vierte Ausgabe gleich an zwei Abenden statt. Gastgeber Jörg Hegemann, Deutschlands ungekrönter Meister des Boogie Woogie, jenes mitreißenden Piano-Stils irgendwo zwischen Blues, Swing und Rock'n'Roll, stellte mit Joachim Schumacher (Klavier) und Thomas Aufermann (Vocals) zwei fabelhafte Kollegen vor. Und als kleine Verbeugung vor dem diesjährigen Philharmonie-Motto "Voilá La France!" hatte Hegemann extra den französischen Top-Pianisten Jean-Pierre Bertrand eingeladen, um an zwei Flügeln die großen Hits der Boogie-Stars Pete Johnson, Albert Ammons und Meade Lux Lewis mit atemberaubender Virtuosität über die Tasten zu jagen.
















